Neuigkeiten

Hauptversammlung - Feuerwehrabteilung Dangstetten


17.01.2015 Klaus Klauser

Auszug des Berichtes aus dem Südkurier vom 20.01.2015 von Frau Weißenberger:

Küssaberg - Die Feuerwehr Dangstetten erreicht die Mitgliederzahl von 40 Kameraden. Die Freude über den neuen Mannschaftstransportwagen, der im Oktober in Empfang genommen wurde, ist groß. Bürgermeister-Stellvertreter Gottfried Ritter lobt die Abteilung für große Aktivität und Fortbildungsbereitschaft.

„Die Feuerwehrabteilung Dangstetten funktioniert ausgezeichnet“, stellte Bürgermeister-Stellvertreter Gottfried Ritter fest und lobte die Aktivität und Fortbildungsbereitschaft der Kameraden als „nicht selbstverständlich“. Auf zehn Einsätze und 28 Proben im Jahr 2014 blickte Abteilungsleiter Klaus Klauser bei der Hauptversammlung der Feuerwehrabteilung mit seinen Kameraden zurück. Mit zusätzlichen Lehrgängen, Umzugsbegleitungen und Sicherheitsdiensten kommt die Feuerwehr Dangstetten auf rund 1400 Dienststunden während des vergangenen Jahres.

Schon seit 25 Jahren leisten Ulrike von Roth, Heiko Zerweck und Oliver Gehringer ehrenamtlich ihren Dienst in der Einsatzabteilung der Feuerwehr und wurden dafür unter Beifall von Abteilungsleiter Klaus Klauser geehrt. An Joshua Baumgartner ging für sein zehnjähriges Engagement in der Einsatzabteilung ebenfalls eine Ehrung.

Die Kameraden Marco Nusser und Dominik Stein erhielten nach einem Jahr in der Feuerwehrabteilung die Beförderung zum Feuerwehrmann.

Während weder Austritte, noch Wechsel in die Altersabteilung zu verbuchen waren, vergrößerte sich die Feuerwehrabteilung Dangstetten mit der Aufnahme von Jasmin Probst und Nico Mathis auf eine Mitgliederzahl von 40 Kameraden, darunter 27 in der Einsatzabteilung. Ebenfalls eine Bereicherung für die Abteilung stellte der neue Mannschaftstransportwagen dar. Er wurde Ende Oktober bei der Firma Tröndle in Grafenhausen entgegengenommen. Der Mannschaftstransportwagen sei eine Unterstützung der Gemeindeverwaltung, die auch weiterhin so gehandhabt werde, sagte Gottfried Ritter.

Zuletzt bearbeitet von Klaus Klauser am 26.01.2015 13:06:35

Feuerwehrabteilung Küßnach betont Eigenständigkeit


13.01.2015 Heiko Martini

Auszug des Berichtes aus dem Südkurier vom 13.01.2015 von Liselotte Noth

Küssaberg - Abteilungsleiter Florian Angstmann unterstreicht Vorteile einer Wehr vor Ort. Aktive erwarten neue Atemschutzgeräte

Erst wenn die vier zugesagten Atemschutzgeräte eingegangen sind, ist – das hörte man von Abteilungsleiter Florian Angstmann in der Hauptversammlung – die Welt der Feuerwehr in Küßnach wieder in Ordnung. Aktuell sind es neun motivierte Atemschutzgeräteträger, doch zu wenige Geräte stünden zur Verfügung. In der Abteilung mit 19 Aktiven herrscht laut Berichten ein „außerordentlich hoher“ Probenbesuch, wird Schlagkraft bei Proben und Einsätzen bewiesen, ist Fortbildung selbstverständlich.

Mit dem 31-jährigen Jürgen Bruns ist ein Neuzugang zu verzeichnen, und zur Feuerwehrverantwortung im und für das Dorf und seine Einwohner komme die soziale Komponente, an die Florian Angstmann im Zusammenhang mit der Zusammenlegung der Feuerwehren Kadelburg/Ettikon und Rheinheim/Reckingen zum Zug West erinnerte. Küßnachs Feuerwehr betrachte sich als Teil der Gesamtwehr Küssaberg, so Angstmann. Sie freue sich auch, dass sich die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen stetig verbessere. „Gleichwohl muss festgehalten werden, dass wir in unserer Eigenständigkeit unwiderlegbare Vorteile sehen und daran festhalten wollen“, sagte Angstmann. Besonders im Erstangriff und bei kleineren Ereignissen könne effizienter gehandelt werden. Und oberste Motivation sei seit jeher die Kameradschaft, die Verbundenheit mit dem Dorf und die Möglichkeit, Familie und Freunde im Ernstfall zu retten. „Außerdem hängt ein Großteil des sozialen Dorflebens des von der eigenen Feuerwehrabteilung ab, wie beispielsweise durch das Maifest gezeigt wird“, betonte der Abteilungsleiter.
„Und das soll in jedem Fall auch so bleiben“, beeilte sich Bürgermeister Manfred Weber zu sagen. „So lange ihr wollt, setzt ihr diese Arbeit fort“, war Webers klare Ansage. Und auch Gesamtkommandant Thomas Werner betonte, dass die Veränderungen den Ausrückebereich West beträfen: „Der Zug Ost mit den Feuerwehren Dang-stetten, Bechtersbohl und Küßnach bleibt wie er ist, höchstens mit einer noch engeren Zusammenarbeit.“ Die angesprochenen Atemschutzgeräte habe er nicht vergessen, versicherte Werner. Bürgermeister Weber hob hervor, wie dankbar die Gemeinde über ihre Freiwillige Feuerwehr sei. Er lobte die Arbeit der 19 Aktiven – und leitete die Wahlen. Robert Habermann, der seit einem halben Jahr schon die Kasse führt, ist jetzt offiziell der Kassierer in der Abteilung. Für ihn als Beisitzer rückte Roland Leiter nach, der neben Felix Berg an dem Abend auch für 20 Jahre aktive Feuerwehrarbeit geehrt werden konnte.

Zuletzt bearbeitet von Heiko Martini am 19.01.2015 10:40:28

Feuerwehrabteilung Kadelburg/Ettikon sieht neuer Struktur entgegen


08.01.2015 Heiko Martini

Auszug des Berichtes aus dem Südkurier vom 08.01.2015 von Liselotte Noth

Es ist vor allem das Miteinander, das in der Feuerwehrabteilung Kadelburg/Ettikon auffällt. Und unter langjährig Aktive mischen sich – ganz aktuell – mit Felix und Niklas Tritschler, Martin Preis und Felix Königs auch vier Anwärter. „Damit geht es uns besser als manch anderer Feuerwehr“, stellte Abteilungskommandant Sven Haberstock in der Hauptversammlung fest und lobte die Bereitschaft seiner Männer, sich in der Feuerwehr und damit für das Wohl der Allgemeinheit zu engagieren. „Wenn nötig Tag und Nacht“, sagte Bürgermeister Manfred Weber. Er dankte für das Engagement und freute sich, dass die Zentralisierung zum Ausrückebereich West zusammen mit der Feuerwehr Rheinheim/Reckingen von allen 35 Aktiven in der Feuerwehr Kadelburg/Ettikon angenommen wird. Schon in diesem Jahr sollen die Proben nach Information der Kommandanten Sven Haberstock und Martin Morath gemeinsam stattfinden. Auch den Plänen für ein gemeinsames Gerätehaus im Gemeindezentrum hat der Gemeinderat bereits zugestimmt. „Noch im Januar soll der Zuschussantrag raus gehen“, informierten Bürgermeister Weber und Küssabergs Gesamtkommandant Thomas Werner über die weitere Entwicklung.

Die Gäste hörten in der Hauptversammlung in Kadelburg von der hohen Schlagkraft der Aktiven im Durchschnittsalter von 39 Jahren, von sechs erfolgreich gemeisterten Einsätzen wie Zimmerbrand, Ölspur, Sturmschäden und Einsatz in der Galerie zur Glocke in Tiengen, von 25 Proben und Übungen und von der Bereitschaft zur Fortbildung. So hatte Jens Haberstock erfolgreich den Maschinistenlehrgang absolviert. Gleich 13 aus der Mannschaft konnten für 100-prozentige Anwesenheit im vergangenen Jahr geehrt werden. Und zum besonderen Höhepunkt wurden die Ehrungen für langjährige Treue: So sind Thomas Werner und Markus Wiener seit 25 Jahren mit großem Engagement dabei, was Sven Haberstock hervorzuheben wusste. Thomas Werner als Küssabergs Gesamtkommandant ehrte zudem Markus Haberstock für 20 Jahre aktiven Dienst sowie Benjamin Gottstein für zehn Jahre engagierte Verbundenheit mit der Feuerwehr. Gottstein ist zudem Schriftführer und gab einen Rückblick in Wort und Bild.
Den Kassenbericht legte Florian Frank vor. Und seit 1991 ununterbrochen Gast in der Hauptversammlung ist Hanspeter Gross von der Stützpunktwehr Bad Zurzach in der Schweiz, mit der Küssabergs Feuerwehr eine enge Zusammenarbeit pflegt. Sechs Einsätze und 25 Proben und Übungen führten die Aktiven in der Feuerwehr Kadelburg/Ettikon im vergangenen Jahr zusammen. Für 100-prozentige Anwesenheit wurden geehrt: Hubert Bercher, Sven Haberstock, Raphael Kuner, Michael Schnäbele, Markus Wiener, Florian Frank, Martin Stoll, Thomas Werner, Gerd Bercher, Sebastian Seiter, Ralf Krause, Michael Frank und Achim Probst.

Zuletzt bearbeitet von Heiko Martini am 10.01.2015 19:54:24

Freihalten der Hydranten von Eis und Schnee


04.01.2015 Heiko Martini

Die Freiwillige Feuerwehr Küssaberg stellt bei Einsätzen im Winter immer wieder fest, dass ein großer Teil der für die Entnahme von Löschwasser benötigten Hydranten vereist und oft mit Schnee bedeckt sind. Hydranten liegen meist auf Gehwegen in Fahrbahnnähe und werden beim Schneeräumen nicht nur übersehen, sondern oft noch bis zu 1 m hoch mit Eis und Schnee zugedeckt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bildet der tauende und wieder gefrierende Schnee einen dicken Eispanzer und macht der Feuerwehr die Löschwasserentnahme fast unmöglich. Eine hierdurch verzögerte Brandbekämpfung kann u.U. Menschenleben kosten und hohe Sachschäden verursachen.

Hauseigentümer, Hausverwaltungen und Hausmeister möchten wir daher daran erinnern, unbedingt die Hydranten für die Feuerwehr von Eis und Schnee freizuhalten. Hydranten werden durch 25 cm x 20 cm große weiße Schilder mit rotem Rand kenntlich gemacht. Hinter dem "H" für Hydrant ist der Wasserrohrdurchmesser und darunter die Entfernung des Hydranten vom Hydrantenhinweisschild (in Metern) angegeben.

Zuletzt bearbeitet von Heiko Martini am 04.01.2015 13:19:06

Fragen und Antworten zur Rauchwarnmelderpflicht


10.12.2014 Rolf Küpfer

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 16. Juli 2013 eine Rauchwarnmelderpflicht beschlossen. Die Warngeräte müssen ab sofort in Neubauten und bis Ende 2014 in bestehenden Gebäuden installiert werden. Jährlich sterben rund 400 Menschen in Deutschland bei Bränden, die Mehrzahl von ihnen in Privathaushalten.

95 Prozent fallen dabei nicht den Flammen zum Opfer sondern einer Rauchvergiftung. Rauchwarnmelder können diese Gefahren reduzieren. Sie warnen zuverlässig, auch im Schlaf, vor Brandrauch und geben ihnen die Möglichkeit sich selbst und andere in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu rufen.

Doch wie genau sieht die neue Regelung aus? Wer ist für den Einbau und die Betriebsbereitschaft verantwortlich? Und in welchen Räumen müssen Rauchwarnmelder installiert werden? Fragen und Antworten finden Sie hier.

Ab wann gilt die Verpflichtung?

Das Gesetz wurde am 22. Juli 2013 im Gesetzblatt verkündet. Damit gilt die Verpflichtung, wenn die Baugenehmigung nach diesem Tag erteilt wurde. Soweit keine Baugenehmigung erteilt wurde, z.B. bei Bauvorhaben im Kenntnisgabeverfahren, gilt die Verpflichtung, wenn das Gebäude bis zu diesem Tag noch nicht bezugsfertig war. Alle anderen Gebäude gelten als bestehende Gebäude.

Gibt es eine Übergangsfrist?

Eigentümerinnen und Eigentümer bestehender Gebäude sind verpflichtet, diese bis zum 31. Dezember 2014 entsprechend auszustatten.

Wer ist für den Einbau und die Betriebsbereitschaft der Melder verantwortlich?

Der Einbau der Rauchwarnmelder obliegt den Bauherrinnen und Bauherren. Bei bestehenden Gebäuden sind die Eigentümerinnen und Eigentümer für den Einbau verantwortlich. Die Verpflichtung der Eigentümerinnen und Eigentümer erstreckt sich ggf. auch auf den Austausch nicht mehr funktionstüchtiger Rauchwarnmelder durch neue Geräte. Der Einbau von Rauchwarnmeldern ist verfahrensfrei (vgl. Nr. 2 Buchstabe e des Anhangs zu § 50 Abs. 1 LBO).

Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzerinnen und Besitzern, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. Bei Mietwohnungen liegt es also in der Regel in der Verantwortung der Mieterin oder des Mieters als Wohnungsbesitzerin oder -besitzer, zum Beispiel einen Batteriewechsel an den Rauchwarnmeldern rechtzeitig durchzuführen.

Besondere behördliche Überprüfungen des Einbaus, die über die allgemeine Bauaufsicht hinausgehen, sowie wiederkehrende Kontrollen sind nicht vorgesehen. Es liegt in der Verantwortung der jeweiligen Verpflichteten, für die Installation sowie für die Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder Sorge zu tragen.

In welchen Räumen müssen Rauchwarnmelder installiert werden?

Alle Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, sowie Rettungswege von solchen Aufenthaltsräumen in derselben Nutzungseinheit (z.B. Flure und Treppen innerhalb von Wohnungen) sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten. Solche Aufenthaltsräume finden sich als Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Gästezimmer insbesondere in Wohnungen, aber auch in anderen Gebäuden, wie z.B. in Gasthöfen und Hotels, Gemeinschaftsunterkünften, Heimen oder Kliniken.

In welcher Weise müssen Rauchwarnmelder installiert werden?

Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Genaue Angaben zur Standortwahl, Montage und Wartung sind in den Herstelleranweisungen enthalten, die zusammen mit den Rauchwarnmeldern geliefert werden. Nach diesen Anleitungen können Rauchwarnmelder einfach mit Schrauben, Dübeln oder Spezialklebstoff montiert werden. Dabei müssen die Informationen der Herstellerfirmen auch den Mieterinnen und Mietern bereitgestellt werden, damit sie die erforderliche Inspektion der Rauchwarnmelder und die Funktionsprüfung der Warnsignale sowie gegebenenfalls den Austausch der Batterien durchführen können.

Welche Eigenschaften müssen die zu installierenden Rauchwarnmelder haben?

Rauchwarnmelder werden nach der Norm DIN EN 14604 in Verkehr gebracht und tragen ein entsprechendes CE-Zeichen.

Dürfen bereits installierte Melder weiter benutzt werden?

Bereits vorhandene Rauchwarnmelder dürfen grundsätzlich weiter benutzt werden. Sofern eine Mieterin oder ein Mieter schon Rauchwarnmelder installiert hatte, sollte sich die Eigentümerin oder der Eigentümer von der ordnungsgemäßen Ausstattung bzw. Installation und Betriebsbereitschaft überzeugen und dies dokumentieren. Allerdings ist die Eigentümerin oder der Eigentümer nicht verpflichtet, bereits vorhandene Melder weiter zu verwenden.

Sind in den Aufenthaltsräumen bereits geeignete Brandmelde- oder Alarmierungsanlagen vorhanden, kann auf eine zusätzliche Installation von Rauchwarnmeldern verzichtet werden.

Müssen Rauchwarnmelder vernetzt werden?

Nein. Bei sehr großen Nutzungseinheiten kann eine Vernetzung der Rauchwarnmelder innerhalb einer Nutzungseinheit sinnvoll sein, gefordert ist sie jedoch nicht.

Muss die Betriebsbereitschaft auch bei Abwesenheit der Nutzer gewährleistet sein?

Der Rauchwarnmelder soll ausschließlich Menschen warnen, die sich in der vom Brand betroffenen Nutzungseinheit (Wohnung) aufhalten. Rauchwarnmelder sind weder geeignet, noch dazu bestimmt, Sachwerte zu schützen oder einer Brandausbreitung vorzubeugen. Wenn sich keine Menschen in dieser Nutzungseinheit aufhalten, darf die Betriebsbereitschaft sogar für diesen Zeitraum (z.B. Urlaub) unterbrochen werden; dies kommt jedoch nur in Betracht, wenn es technisch möglich ist und nicht die Eigentümerin oder der Eigentümer die Verpflichtung zur Sicherstellung der Betriebsbereitschaft übernommen hat.

Welches Risiko tragen Eigentümer bzw. Mieter, wenn sie ihren jeweiligen Verpflichtungen nicht nachkommen?

Alle Personen, die ihren Pflichten nicht nachgekommen sind, verhalten sich rechtswidrig; ein Bußgeld ist allerdings nicht vorgesehen.

Gibt es Rauchwarnmelder für Menschen mit Gehöreinschränkungen?

Für Menschen mit Gehöreinschränkungen gibt es Rauchwarnmelder, die mit Blitzeinrichtungen und Rüttelkissen verbunden werden. Das Gesetz schreibt jedoch nur einen Mindestschutz durch die Eigentümerin oder den Eigentümer mit herkömmlichen batteriebetriebenen Rauchwarnmeldern nach DIN EN 14604 vor. Zur Anbringung solch technischer Zusatzausstattung für gehörlose oder hörgeschädigte Mieterinnen oder Mieter ist die Eigentümerin oder der Eigentümer nicht verpflichtet, der Einbau ist jedoch zu dulden.

Ergänzende Hinweise und Empfehlungen

Rauchwarnmelder können über Netzstrom oder mit Batterie betrieben werden. Bei Geräten mit Batteriebetrieb ist zu unterscheiden zwischen solchen, die mit handelsüblichen Batterien betrieben werden, die von der Benutzerin oder vom Benutzer auszuwechseln sind, und solchen mit fest eingebauten Langzeitbatterien; letztere müssen bei leeren Batterien komplett ausgetauscht werden. Bei allen Betriebsarten sollte jedenfalls das von der Herstellerfirma empfohlene Datum für den Austausch der Geräte beachtet werden, da die Zuverlässigkeit durch Verschmutzung des optischen oder photoelektrischen Systems sowie durch Alterung der Bauteile nach etwa zehn Jahren sinkt.

Weitere Hinweise wollen Sie bitte unter: rauchmelder-lebensretter.de/home/ entnehmen

Zuletzt bearbeitet von Martin Morath am 13.12.2014 14:14:32
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