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Chronik

Am 23.11.1987 wurde die Abteilung wieder zu einem Verkehrsunfall nahe dem Sportplatz gerufen. Nach einem Frontalzusammenstoss mussten zwei Personen schwer verletzt aus dem Auto befreit werden, die mit dem Hubschrauber in Krankenhaus geflogen werden mussten.
Am 13.12.1987 wurden alle Abteilungen der Feuerwehr Küssaberg zu einem großen Brand in einem still gelegten Bohrturm in Rheinheim gerufen. Dieser stand schon komplett in Flammen als die Feuerwehr eintraf. Der Turm konnte nicht mehr gerettet werden. Es stellte sich heraus, dass dieser kurz vorher schon einmal brannte aber von Mitarbeitern der Firma gelöscht werden konnte.
1988
Am 13.6.1988 kam es zu einem Garagenbrand in Rheinheim. Dieser konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
1989
In Industriegebiet Ettikon kam es am 18.7.1989 um 0.20 Uhr zu einem Brand in der Firma Roga. Die gesamte Feuerwehr Küssaberg konnte das Feuer unter Kontrolle bringen.
Nach Dangstetten wurde die Abteilung am 13.12.1989 wo es galt einen Brand eines Wohnhauses zu bekämpfen. Dort waren vor allem Atemschutzkräfte gefordert.
1990
Am 15.02.1990 wurde die ganze Feuerwehr Küssaberg nach Totmoos gerufen, um die bereits anwesenden Einsatzkräfte beim Hochwassereinsatz zu unterstützen.
1991
Am 26.02.1991 wurde die Abteilung zu einem Brand nach Bechtersbohl gerufen. Dort galt es Die Burgschenke zu löschen.
Das neue Gerätehaus konnte nach einer Bauzeit von einem Jahr am 2.03.1991 in Betrieb genommen werden.
Am 22.7.1991 kam es zu einem kleinen Brand in der Metzgerei Guse. Der Rauch der dabei entstand richtete aber großen Schaden an.
Noch während den Löscharbeiten ging der Alarm zum zweiten Mal los. Diesmal stand ein Stall und zwischen Dangstetten und Reckingen in Brand. Es kam sogar Unterstützung aus Waldshut und Tiengen.
Früh am Morgen des 28.11.1991 brannte der Schuppen des Sägewerks. Dank des schnellen Eingreifens konnte ein übergreifen auf das Werk verhindert werden.
1992
Am 20.11.1992 übernahm Rolf Küpfer das am von Werner Gaus als Kommandant der Feuerwehr Rheinheim.
Am Sportplatz Rheinheim kam es in der Garage am 10.12.1992 zu einem Brand. Dieser konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

In Kadelburg brannte es am 12.12.1992.Ein altes Wohnhaus in der Bergstrasse stand in Flammen. Durch die Holzwände kam es zu einer starken Rauchentwicklung.
1993
Am 7.11.1993 wurde ein Brandanschlag auf die Asylantencontainer in Rheinheim verübt. Alle Bewohner konnten gerettet werden. Ein Feuerwehrmann erlitt eine Rauchvergiftung und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
1994
Am 19.05.1992 wurden die Feuerwehr Rheinheim zur Hochwasserbekämpfung am Hinterbach in Kadelburg und Küssnach gerufen.
Am 16.06.1994 kam das neue LF16 zum Einsatz.
Zum erste richtige Einsatz des neuen Fahrzeugs kam am es am 29.06.1994. In Kadelburg brannte eine Scheune. Die Feuerprobe hat das LF gut bestanden.
Am 28.10.1994 kam es bei Schweißarbeiten zu einer Staubexplosion im Kieswerk. Die Filteranlage fing Feuer und erlitt einen erheblichen Schaden.
1995
Am 11.01.1995 brannte es im Betonwerk Ettikon. Dieser Brand konnte glücklicherweise rechzeitig unter Kontrolle gebracht werden.
Am 21.01.1995 kam es aus unbekannter Ursache zu einem Brand im eigenen Haus. Der heiße Qualm trat in die darüber genutzte Zunftstube ein. Alle Personen konnten über den Notausgang flüchten.
Am 25.05.1995 kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen Dangstetten und Bechtersbohl.
Zwei Fahrzeuge prallten aufgrund der überspülten Strasse aufeinander.
Zum zweiten Mal an diesem Tag rückte die Abteilung wegen eines Dammbruches an. Der dahinter liegende Viehhof wurde evakuiert.
Und zu guter letzt gab es abends noch einen Orkan, wo es galt, Strassen von Bäumen und herab gefallenen Ziegeln zu befreien.
Am 29.03.1995 brannte in der Hago das Kartonagenlager. Hierzu wurde die Abteilung Rheinheim zur Unterstützung gerufen.
Am 14.10.1995 wurde ein Brand am Rheinufer gemeldet. Es stellte sich heraus, dass ein Bohrturm in der Schweiz brannte. Zur Unterstützung fuhr die Abteilung Rheinheim nach Zurzach, die den Brand aber schon unter Kontrolle gebracht hatte.
Am 19.12.1995 kam es zu einem Zimmerbrand in Dangstetten. Abteilung Rheinheim wurde angefordert, um ein übergreifen zu verhindern.

 

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