Gerhard Roder gab bekannt, dass Rudi Muffler seinen Job als Atemschutzgerätewart nach 12 Jahren an Felix Roder weitergegeben hat. Als Präsent erhielt Rudi Muffler ein Rescue-Tool. Bürgermeister Alexander Fink und KBM-Stellvertreter Andreas Kuhnert ehrten anschließend Felix Roder und Robert Mathis für 25-jährigen Feuerwehrdienst, sowie Peter Amann, Franz von Roth und Walter Gehringer für 40-jährigen Feuerwehrdienst. Bei TOP 9 „Wünsche und Anträge„ stellte Rolf Küpfer sein Vorschlag vor, in den Wintermonaten verschiedene Projektgruppen zu gründen. Diese basieren alle auf freiwilliger Basis, und den Kameraden ist es frei gestellt, ob sie an einem für Sie ansprechendem Projekt teilnehmen. Im Anschluss berichtete Gerhard Roder, dass für das kommende Jahr weitere SERs erstellt werden, da die bereits erarbeitete SER großen Erfolg gezeigt hatte. Dies wurde bei diversen Einsätzen bestätigt. Bürgermeister Alexander Fink begrüsste im Anschluss alle Kameraden und Kameradinnen sowie die Gäste, und bedankte sich für die Einladung zur Hauptversammlung. Er überbrachte die Grüße des Gemeinderats. Er erinnerte an die zwei Einsätze nach Blitzschlag und übermittelte, dass die Bürger in Küssaberg beruhigt waren, nach dem sie die geleistete Arbeit der Feuerwehr erleben konnten. Des Weiteren berichtete er, dass das Gerätehaus in Rheinheim im Außenbereich saniert wird, ebenso wie das Dorfhaus in Küßnach. Er freute sich, dass die Kooperation und die Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen stattfinden und erinnert daran, dass dies für die Zukunft auch weiterhin geschehen muss. |
Er bedankte sich bei allen aktiven Feuerwehrangehörigen, die an einer Ausbildung teilgenommen haben; ebenso bei den Arbeitgebern und Familien, die die Kameraden und Kameradinnen immer wieder für Einsätze und Ausbildungen freistellen und entbehren. Der ausgearbeitete Brandschutzbedarfsplan liegt vor und wird in einer der nächsten Gemeinderatssitzungen vorgestellt. Andreas Kuhnert bedankte sich für die Einladung und übermittelte die Grüsse des Kreisbrandmeisters. Er gab diverse Termine für 2010 bekannt und bittet darum, dass diese Termine auch wahrgenommen werden. Des Weiteren berichtete er, dass bis September 2009 im Landkreis Waldshut rund 30.000 Notrufe bei der Leitstelle eingegangen sind. Um diese Anzahl an Notrufen abarbeiten zu können, wurden 10 Hilfskräfte ausgebildet, die bei Bedarf eingesetzt werden können. Marion Krug vom DRK bedankte sich ebenfalls für die Einladung zur Hauptversammlung und für die Zusammenarbeit zwischen DRK und Feuerwehr und hofft, dass dies auch in der Zukunft so weitergeführt werden kann. Abschließend bedanket sich Gerhard Roder bei allen Feuerwehrkameradinnen und Kameraden für die gute Zusammenarbeit. Des Weiteren bedankte er sich beim Gesamtausschuss für die geleistete Arbeit und bei Bürgermeister Alexander Fink sowie den Gemeinderäten für die Unterstützung seitens der Gemeinde, bevor er um 21.10 Uhr die Hauptversammlung mit dem Leitsatz aller Feuerwehren „Einer für Alle, Alle für Einen - Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr„ schloss. Bericht: Tobias Gisy Schriftführer |